Mischa Kozłowski – einer der interessantesten Pianisten der jungen polnischen Generation, Solist und Kammermusiker, Assistent am Institut für Kammermusik der Fryderyk Chopin Universität für Musik in Warschau, Präsident der „Partnerschaft in der Musik” Stiftung. Der junge Künstler hatte bereits die Gelegenheit, seine Begabung in Konzerthäusern in Europa, China und Japan mit höchstem Erfolg zu beweisen.

Sein Klavierstudium begann er im Alter von 7 Jahren bei Julita Randazzo in der Zygmunt Noskowski Musikschule in Gdynia, Polen. Ab 1999 setzte er seine musikalische Ausbildung bei Prof. Katarzyna Popowa-Zydroń fort und ab 2008 an der Fryderyk Chopin Universität für Musik in Warschau in der Klavierklasse von Prof. Piotr Paleczny und der Kammermusikklasse von Prof. Maciej Padrewski, Prof. Jerzy Marchwiński und Prof. Katarzyna Jankowska-Borzykowska (Masterdiplom mit der höchsten Auszeichnung in 2013). Ab 2014 studierte er an der Hochschule der Künste Bern (CH), wo er als Master Specialized bei Prof. Tomasz Herbut abschloss (Solistendiplom mit der höchsten Auszeichnung in 2017) und danach das „CAS–Kammermusik Advanced“ Studium zusammenmit dem Affetto Piano Trio bei Prof. Patrick Jüdt, Prof. Monika Urbaniak–Lisik und Prof. Tomasz Herbut absolviert hat (Kammermusikdiplom 2018).

Im Alter von 9 Jahren gab er sein Debüt mit dem Kammerorchester der Zygmunt Noskowski Musikschule in Gdynia und hat seit dem mehrfach unter der Leitung von Dirigenten wie Michael Sanderling, Kaspar Zehnder, Kai Bumann, Tuomas Hannikainen, Nicolas Krauze, Tiziano Forcolin, Tadeusz Strugała, Łukasz Borowicz, Zygmunt Rychert, Monika Wolińska, Yuri Bervetsky, Yuri Gilbo, Mykola Diadiura, Peter Tiboris, Ira Vakulina, Stefano Bazzi, Christian Danowicz, Jerzy Kosek und Piotr Wajrak konzertiert. Der Pianist hat mit Ensembles wie dem Sinfonieorchester der National-Philharmonie Warschau, dem Polnischen Radio-Sinfonieorchester Warschau, Sinfonieorchester des Polnischen National–Opernhauses – Grand Théâtre Warschau, „Leopoldinum” Kammerorchester des Nationalen Forums der Musik Breslau, Sinfonieorchester der Baltischen Philharmonie Danzig, Russische Kammerphilharmonie Sankt Petersburg, „San Marco” Sinfonieorchester Pordenone, Sinfonieorchester der Nationalen Philharmonie Kiew, Sinfonieorchester der Philharmonie Lwow, Orchestra da Camera di Lugano, PAN–European Philharmonia, Sinfonieorchester der Fryderyk Chopin Universität für Musik in Warschau, Sinfonieorchester der Hochschule der Künste Bern und Sinfonieorchester Biel-Solothurn zusammengearbeitet.

Der junge Künstler, der Publikum wie Kritik in der ganzen Welt begeistert, wurde auch zu so wichtigen Festspielen wie den „Kissinger Sommer” und „KlavierOlymp” in Bad Kissingen, den Festspielen Europäische Wochen in Passau, dem „Swiss Chamber Music Festival” in Adelboden (Schweiz), MusicArte Festival in Ascona (Schweiz), dem NCPA May Festival am National Centre for the Performing Arts in Beijing (China), „Gulangyu Summer Music Week” in Xiamen (China), dem Festival „Chopin au Jardin de Luxembourg” in Paris (Frankreich), dem „Kyoto International Music Students Festival” in Japan, dem Festival „Jeunes Virtuoses à Ennejma Ezzahra" in Sidi Bou Said (Tunesien), dem Internationalen Fryderyk Chopin-Festival in Duszniki Zdroj (Polen), dem Festival „Kwartesencja“ und dem Internationalen Ignacy Jan Paderewski Festival in Warschau (Polen), „Malta Festival” und dem Internationalen „Transatlantyk”-Festival der Musik und des Films in Posen (Polen), dem „UNSOUND Festival” und den Tagen der Musik von Felix Mendelssohn-Bartholdy in Krakau (Polen), dem „Musik auf den Gipfeln” Festival und den Tagen der Musik von Karol Szymanowski in Zakopane (Polen) eingeladen. Auch hat er in den meister der Philharmonien und der wichtigen Konzertorte in Polen sowie auch in der Staatlichen Nationalen Philharmonie in Moskau (Russland), Flagey in Brüssel (Belgien), Nationalen Philharmonie in Kiew und Staatlichen Philharmonie in Lviv (Ukraine), Nationalen Philharmonie in Tallinn (Estland)„UNESCO” in Paris (Frankreich), Konzerthaus "Kultur-Casino", Zentrum Paul Klee, KONSI Bern und Yehudi Menuhin Forum in Bern oder Hauptsitz von dem ZKO–Zürcher Kammerorchester in Zürich (Schweiz) gespielt.

Dank seiner leidenschaftlichen Hingabe für die Musik gewann er Hauptpreise bei Klavier- und Kammermusikwettbewerben wie:

  • Internationaler Johannes Brahms Kammermusikwettbewerb in Danzig, Polen mit Affetto Piano Trio (2018)
  • Internationaler Othmar Schoeck-Wettbewerb für Lied-Duos in Brunnen, Schweiz, im Duo mit Sängerin Daniela Ruth Stoll (2016)
  • ORPHEUS Swiss Chamber Music Competition in Bern, Schweiz, im Duo mit Cellistin Ilona Basiak (2015)
  • 1. Internationaler Kammermusikwettbewerb der Bronisław Huberman-Philharmonie in Tschenstochau, Polen, im Duo mit Cellistin Magdalena Bojanowicz (2013)
  • 4. Internationaler Mykola Lysenko-Klavierwettbewerb in Kiew, Ukraine (2012)
  • 1. Polnischer Duo-Wettbewerb in Warschau, Polen, im Duo mit Cellistin Magdalena Bojanowicz (2012)
  • 6. Internationales Klavier-Forum „Bieszczady ohne Grenzen” in Sanok, Polen (2011)
  • 9. Internationaler Fryderyk Chopin-Klavierwettbewerb in Darmstadt, Deutschland (2009)
  • Polnischer Fryderyk Chopin-Klavierwettbewerb des Fryderyk Chopin-Insitutes in Warschau, Polen (2008)
  • 6. Internationaler Fryderyk Chopin-Klavierwettbewerb der Jugend in Narva, Estland (2006)

Seit Jahren nimmt Mischa Kozłowski regelmässig mit polnischen und internationalen Radio- und Fernsehsender auf. Im Rahmen eines Stipendiums der Bank Société Générale hat er seine erste Solo-CD mit Werken von Ludwig van Beethoven und Ferenc Liszt aufgenommen, die zusammen mit der Fryderyk Chopin Universität für Musik in Warschau veröffentlicht wurde (2013). Zusammen mit dem Lutosławski Piano Duo (Emilia Sitarz/Bartek Wąsik) und Pianistin Joanna Duda hat er das CD-Album „Unchained” mit Werken von Julius Eastman für 4 Klaviere aufgenommen, die vom Bôłt Records Verlag produziert wurde (2014). Dieses CD-Album wurde mit „Supersonic Award” des Magazins „Pizzicato” ausgezeichnet und für International Classical Music Award 2015 nominiert.

Seit 2016 ist er Mitglied des Affetto Piano Trios. Bislang hat das Ensemble in Polen, Deutschland, Österreich, Großbritannien und in der Schweiz konzertiert. Regelmäßig sind sie zu Meisterkursen der ECMA–European Chamber Music Academy eingeladen, wo sie die Möglichkeit haben, ihre Fähigkeiten unter Aufsicht von hervorragende Kammermusikern wie Hatto Beyerle, Johannes Meist, Minna Pensola, Corina Belcea, Conradin Brotbek oder Avedis Kouyoumdjian zu verbessern.

Als hoch geschätzter Kammermusiker wurde er oftmals von anderen Ensembles wie Royal String Quartet, Solisten des Sinfonia Varsovia Orchesters, Solistentrio des „Leopoldinum” Kammerorchesters oder „Romantic Quartet” des Solisten von der Staatlichen Nationalen Philharmonie in Moskau u.a. zur Zusammenarbeit eingeladen. Er hat mit anderen anerkannten polnischen und internationalen Musikern wie Andrey Baranov, Kristīne Balanas, Lionel Cottet, Caroline Goulding, Annelien Van Wauwe, Bálint Mohai, Krzysztof Jakowicz, Jakub Jakowicz, Janusz Wawrowski, Maria Machowska, Maria Sławek, Maxima Sophia Sitarz, Amelia Maszońska, Magdalena Bojanowicz–Koziak, Marcin Zdunik, Marianna Sikorska, Katarzyna Budnik, Michał Zaborski oder Andrzej Ciepliński gearbeitet.

Vokalkammermusik spielt eine wichtige Rolle in seiner künstlerischen Tätigkeit. Seit vielen Jahren arbeitet er mit seinem Bruder, dem Tenor Karol Kozłowski. Die Brüder treten mit großem Erfolg auf den Konzertbühnen von Polen, Italien, Deutschland und der Schweiz auf, sowie in Radiosendungen wie „Five o’clock” (2016), „80. Jahrestag von dem Zweiten Programm” (2017) oder pandemisches „Hausparty mit dem Zweiten Programm” (2020) auf Einladung des Zweiten Programms des Polnischen Rundfunks in Warschau. Während seines Studiums in Warschau begleitete er häufig Sänger bei Musikwettbewerben im In- und Ausland und gewann Preise für herausragende Begleitung, z. B. beim 10. Polnischen Edmund Kossowski Wettbewerb der Ausführung des Polnischen Künstlerischen Liedes in Warschau (2012) oder dem 6. Internationalen Halina Halska-Fiałkowska Gesangwettbewerb in Breslau (2013). Im Jahr 2012 begann die Zusammenarbeit mit der Sopranistin Adriana Ferfecka, die zu zahlreichen Konzerten in Europa und China führte. Das Duo wurde zum Europäischen Liedforum an der Universität der Künste in Berlin eingeladen (2012), bei dem die Künstler unter der Aufsicht von so bedeutenden Autoritäten wie Axel Bauni, Jan Philipp Schulze, Eric Battaglia, Maja Nosowska, Irena Uss-Armoniene oder Bianca und Remus Manoleanu an einem Liedrepertoire arbeiteten. In den Jahren 2013 – 2015 war er Teilnehmer des Programms der Ausbildung von Jungen Talenten „Operakademie” bei dem Polnischen National–Opernhaus – Grand Théâtre Warschau, das Mitglied des ENOA–European Network of Opera Academies ist. Dank dieses Programms hatte er die Möglichkeit, unter Anleitung von u. A. Rudolf Piernay, Brenda Hurley, Eytan Pessen, Mathias Rexroth, Dietrich Henschel und Izabella Kłosińska zu arbeiten. In den Jahren 2014 – 2017 war er Pianist/Korrepetitor an der Hochschule der Künste Bern, wo er mit Gesangstudenten von Christian Hilz, Kai Wessel, Malin Hartelius und Rahel Harnisch arbeitete, sowie während akademischer Hochschulmeisterkursen mit Helmut Deutsch und Capucine Chiaudani. Außerdem war er Korrepetitor des Internationalen Antonina Campi Opermeisterkurses im Zentrum für das Treffen der Kulturen in Lublin (Polen) in der Gesangklasse von Marcel Boone (2018), Katarzyna Trylnik (2019), Mariusz Kwiecień (2020) und Mikołaj Zalasiński (2021).

Viele Male hat er an Musikveranstaltungen teilgenommen, wie: 

  • dem Spektakel „Farinella und Chopin" unter der Regie von Natalia Babińska, inszeniert am Collegium Nobilium Theater in Warschau (2009) 
  • in einem inszenierten Musikdrama nach „Tagebuch eines Verschollenen“ von Leos Janáček, zusammen mit seinem Bruder Karol Kozłowski und der Mezzosopranistin Anna Radziejewska unter der Regie von Hanna Chojnacka, inszeniert an der Fryderyk Chopin Universität für Musik in Warschau (2013)
  • im Spektakel „Arnold Schönberg – Pierrot Lunaire” unter der Regie von N. Baińska, inszeniert im Zentrum für Zeitgenössische Kunst in Warschau (2013) und im Kulturzentrum „Schloss” in Posen (2014)
  • am Projekt „Mieczyslaw Wajnberg. Epitafium” – einer musikalischen Dichtung, auch unter der Regie von N. Babińska, die auf den Liedern von Mieczysław Weinberg basiert und zusammen mit Bass Tomasz Raff im Rahmen eines Jubiläum des 100. Geburtstages des Komponisten in POLIN–Museum zur Geschichte der Polnischen Juden in Warschau aufgeführt wurde (2019)
  • Repetitor der Produktion der Kammeroper „Zum Himmel” von Katarzyna Brochocka für 5 Solisten, 2 Klaviere und Schlagzeug. Die Premiere fand im Agnieszka Osiecka Musikstudio des Polnischen Rundfunks in Warschau statt (2020)

Der junge Pianist hat viele Auszeichnungen und Preise für seine Leistungen erhalten. Die wichtigste sind die vom Minister für Kultur und Nationalen Erbe, Minister für Nationale Ausbildung, Minister für Wissenschaft und Hochschulausbildung, Fondazione Pro Libertas et Humanitas Kasimir Bartkowiak, Julian Cochran Foundation, Dongsan Research Foundation, Adam Mickiewicz-Institut, Nationalen Fonds für Kinder in Warschau und von der LYRA Stiftung, Rita Zimmermann Musik-Stiftung, Dr. Pierre und Marie Spring–Tschanz Stiftung, Geert und Lore Blanken–Schlemper Stiftung. 

Mischa Kozłowski – einer der interessantesten Pianisten der jungen polnischen Generation, Solist und Kammermusiker, Assistent am Institut für Kammermusik der Fryderyk Chopin Universität für Musik in Warschau, Präsident der „Partnerschaft in der Musik” Stiftung. Der junge Künstler hatte bereits die Gelegenheit, seine Begabung in Konzerthäusern in Europa, China und Japan mit höchstem Erfolg zu beweisen.

Sein Klavierstudium begann er im Alter von 7 Jahren bei Julita Randazzo in der Zygmunt Noskowski Musikschule in Gdynia, Polen. Ab 1999 setzte er seine musikalische Ausbildung bei Prof. Katarzyna Popowa-Zydroń fort und ab 2008 an der Fryderyk Chopin Universität für Musik in Warschau in der Klavierklasse von Prof. Piotr Paleczny und der Kammermusikklasse von Prof. Maciej Padrewski, Prof. Jerzy Marchwiński und Prof. Katarzyna Jankowska-Borzykowska (Masterdiplom mit der höchsten Auszeichnung in 2013). Ab 2014 studierte er an der Hochschule der Künste Bern (CH), wo er als Master Specialized bei Prof. Tomasz Herbut abschloss (Solistendiplom mit der höchsten Auszeichnung in 2017) und danach das „CAS–Kammermusik Advanced“ Studium zusammenmit dem Affetto Piano Trio bei Prof. Patrick Jüdt, Prof. Monika Urbaniak–Lisik und Prof. Tomasz Herbut absolviert hat (Kammermusikdiplom 2018).

Im Alter von 9 Jahren gab er sein Debüt mit dem Kammerorchester der Zygmunt Noskowski Musikschule in Gdynia und hat seit dem mehrfach unter der Leitung von Dirigenten wie Michael Sanderling, Kaspar Zehnder, Kai Bumann, Tuomas Hannikainen, Nicolas Krauze, Tiziano Forcolin, Tadeusz Strugała, Łukasz Borowicz, Zygmunt Rychert, Monika Wolińska, Yuri Bervetsky, Yuri Gilbo, Mykola Diadiura, Peter Tiboris, Ira Vakulina, Stefano Bazzi, Christian Danowicz, Jerzy Kosek und Piotr Wajrak konzertiert. Der Pianist hat mit Ensembles wie dem Sinfonieorchester der National-Philharmonie Warschau, dem Polnischen Radio-Sinfonieorchester Warschau, Sinfonieorchester des Polnischen National–Opernhauses – Grand Théâtre Warschau, „Leopoldinum” Kammerorchester des Nationalen Forums der Musik Breslau, Sinfonieorchester der Baltischen Philharmonie Danzig, Russische Kammerphilharmonie Sankt Petersburg, „San Marco” Sinfonieorchester Pordenone, Sinfonieorchester der Nationalen Philharmonie Kiew, Sinfonieorchester der Philharmonie Lwow, Orchestra da Camera di Lugano, PAN–European Philharmonia, Sinfonieorchester der Fryderyk Chopin Universität für Musik in Warschau, Sinfonieorchester der Hochschule der Künste Bern und Sinfonieorchester Biel-Solothurn zusammengearbeitet.

Der junge Künstler, der Publikum wie Kritik in der ganzen Welt begeistert, wurde auch zu so wichtigen Festspielen wie den „Kissinger Sommer” und „KlavierOlymp” in Bad Kissingen, den Festspielen Europäische Wochen in Passau, dem „Swiss Chamber Music Festival” in Adelboden (Schweiz), MusicArte Festival in Ascona (Schweiz), dem NCPA May Festival am National Centre for the Performing Arts in Beijing (China), „Gulangyu Summer Music Week” in Xiamen (China), dem Festival „Chopin au Jardin de Luxembourg” in Paris (Frankreich), dem „Kyoto International Music Students Festival” in Japan, dem Festival „Jeunes Virtuoses à Ennejma Ezzahra" in Sidi Bou Said (Tunesien), dem Internationalen Fryderyk Chopin-Festival in Duszniki Zdroj (Polen), dem Festival „Kwartesencja“ und dem Internationalen Ignacy Jan Paderewski Festival in Warschau (Polen), „Malta Festival” und dem Internationalen „Transatlantyk”-Festival der Musik und des Films in Posen (Polen), dem „UNSOUND Festival” und den Tagen der Musik von Felix Mendelssohn-Bartholdy in Krakau (Polen), dem „Musik auf den Gipfeln” Festival und den Tagen der Musik von Karol Szymanowski in Zakopane (Polen) eingeladen. Auch hat er in den meister der Philharmonien und der wichtigen Konzertorte in Polen sowie auch in der Staatlichen Nationalen Philharmonie in Moskau (Russland), Flagey in Brüssel (Belgien), Nationalen Philharmonie in Kiew und Staatlichen Philharmonie in Lviv (Ukraine), Nationalen Philharmonie in Tallinn (Estland)„UNESCO” in Paris (Frankreich), Konzerthaus "Kultur-Casino", Zentrum Paul Klee, KONSI Bern und Yehudi Menuhin Forum in Bern oder Hauptsitz von dem ZKO–Zürcher Kammerorchester in Zürich (Schweiz) gespielt.

Dank seiner leidenschaftlichen Hingabe für die Musik gewann er Hauptpreise bei Klavier- und Kammermusikwettbewerben wie:

  • Internationaler Johannes Brahms Kammermusikwettbewerb in Danzig, Polen mit Affetto Piano Trio (2018)
  • Internationaler Othmar Schoeck-Wettbewerb für Lied-Duos in Brunnen, Schweiz, im Duo mit Sängerin Daniela Ruth Stoll (2016)
  • ORPHEUS Swiss Chamber Music Competition in Bern, Schweiz, im Duo mit Cellistin Ilona Basiak (2015)
  • 1. Internationaler Kammermusikwettbewerb der Bronisław Huberman-Philharmonie in Tschenstochau, Polen, im Duo mit Cellistin Magdalena Bojanowicz (2013)
  • 4. Internationaler Mykola Lysenko-Klavierwettbewerb in Kiew, Ukraine (2012)
  • 1. Polnischer Duo-Wettbewerb in Warschau, Polen, im Duo mit Cellistin Magdalena Bojanowicz (2012)
  • 6. Internationales Klavier-Forum „Bieszczady ohne Grenzen” in Sanok, Polen (2011)
  • 9. Internationaler Fryderyk Chopin-Klavierwettbewerb in Darmstadt, Deutschland (2009)
  • Polnischer Fryderyk Chopin-Klavierwettbewerb des Fryderyk Chopin-Insitutes in Warschau, Polen (2008)
  • 6. Internationaler Fryderyk Chopin-Klavierwettbewerb der Jugend in Narva, Estland (2006)

Seit Jahren nimmt Mischa Kozłowski regelmässig mit polnischen und internationalen Radio- und Fernsehsender auf. Im Rahmen eines Stipendiums der Bank Société Générale hat er seine erste Solo-CD mit Werken von Ludwig van Beethoven und Ferenc Liszt aufgenommen, die zusammen mit der Fryderyk Chopin Universität für Musik in Warschau veröffentlicht wurde (2013). Zusammen mit dem Lutosławski Piano Duo (Emilia Sitarz/Bartek Wąsik) und Pianistin Joanna Duda hat er das CD-Album „Unchained” mit Werken von Julius Eastman für 4 Klaviere aufgenommen, die vom Bôłt Records Verlag produziert wurde (2014). Dieses CD-Album wurde mit „Supersonic Award” des Magazins „Pizzicato” ausgezeichnet und für International Classical Music Award 2015 nominiert.

Seit 2016 ist er Mitglied des Affetto Piano Trios. Bislang hat das Ensemble in Polen, Deutschland, Österreich, Großbritannien und in der Schweiz konzertiert. Regelmäßig sind sie zu Meisterkursen der ECMA–European Chamber Music Academy eingeladen, wo sie die Möglichkeit haben, ihre Fähigkeiten unter Aufsicht von hervorragende Kammermusikern wie Hatto Beyerle, Johannes Meist, Minna Pensola, Corina Belcea, Conradin Brotbek oder Avedis Kouyoumdjian zu verbessern.

Als hoch geschätzter Kammermusiker wurde er oftmals von anderen Ensembles wie Royal String Quartet, Solisten des Sinfonia Varsovia Orchesters, Solistentrio des „Leopoldinum” Kammerorchesters oder „Romantic Quartet” des Solisten von der Staatlichen Nationalen Philharmonie in Moskau u.a. zur Zusammenarbeit eingeladen. Er hat mit anderen anerkannten polnischen und internationalen Musikern wie Andrey Baranov, Kristīne Balanas, Lionel Cottet, Caroline Goulding, Annelien Van Wauwe, Bálint Mohai, Krzysztof Jakowicz, Jakub Jakowicz, Janusz Wawrowski, Maria Machowska, Maria Sławek, Maxima Sophia Sitarz, Amelia Maszońska, Magdalena Bojanowicz–Koziak, Marcin Zdunik, Marianna Sikorska, Katarzyna Budnik, Michał Zaborski oder Andrzej Ciepliński gearbeitet.

Vokalkammermusik spielt eine wichtige Rolle in seiner künstlerischen Tätigkeit. Seit vielen Jahren arbeitet er mit seinem Bruder, dem Tenor Karol Kozłowski. Die Brüder treten mit großem Erfolg auf den Konzertbühnen von Polen, Italien, Deutschland und der Schweiz auf, sowie in Radiosendungen wie „Five o’clock” (2016), „80. Jahrestag von dem Zweiten Programm” (2017) oder pandemisches „Hausparty mit dem Zweiten Programm” (2020) auf Einladung des Zweiten Programms des Polnischen Rundfunks in Warschau. Während seines Studiums in Warschau begleitete er häufig Sänger bei Musikwettbewerben im In- und Ausland und gewann Preise für herausragende Begleitung, z. B. beim 10. Polnischen Edmund Kossowski Wettbewerb der Ausführung des Polnischen Künstlerischen Liedes in Warschau (2012) oder dem 6. Internationalen Halina Halska-Fiałkowska Gesangwettbewerb in Breslau (2013). Im Jahr 2012 begann die Zusammenarbeit mit der Sopranistin Adriana Ferfecka, die zu zahlreichen Konzerten in Europa und China führte. Das Duo wurde zum Europäischen Liedforum an der Universität der Künste in Berlin eingeladen (2012), bei dem die Künstler unter der Aufsicht von so bedeutenden Autoritäten wie Axel Bauni, Jan Philipp Schulze, Eric Battaglia, Maja Nosowska, Irena Uss-Armoniene oder Bianca und Remus Manoleanu an einem Liedrepertoire arbeiteten. In den Jahren 2013 – 2015 war er Teilnehmer des Programms der Ausbildung von Jungen Talenten „Operakademie” bei dem Polnischen National–Opernhaus – Grand Théâtre Warschau, das Mitglied des ENOA–European Network of Opera Academies ist. Dank dieses Programms hatte er die Möglichkeit, unter Anleitung von u. A. Rudolf Piernay, Brenda Hurley, Eytan Pessen, Mathias Rexroth, Dietrich Henschel und Izabella Kłosińska zu arbeiten. In den Jahren 2014 – 2017 war er Pianist/Korrepetitor an der Hochschule der Künste Bern, wo er mit Gesangstudenten von Christian Hilz, Kai Wessel, Malin Hartelius und Rahel Harnisch arbeitete, sowie während akademischer Hochschulmeisterkursen mit Helmut Deutsch und Capucine Chiaudani. Außerdem war er Korrepetitor des Internationalen Antonina Campi Opermeisterkurses im Zentrum für das Treffen der Kulturen in Lublin (Polen) in der Gesangklasse von Marcel Boone (2018), Katarzyna Trylnik (2019), Mariusz Kwiecień (2020) und Mikołaj Zalasiński (2021).

Viele Male hat er an Musikveranstaltungen teilgenommen, wie: 

  • dem Spektakel „Farinella und Chopin" unter der Regie von Natalia Babińska, inszeniert am Collegium Nobilium Theater in Warschau (2009) 
  • in einem inszenierten Musikdrama nach „Tagebuch eines Verschollenen“ von Leos Janáček, zusammen mit seinem Bruder Karol Kozłowski und der Mezzosopranistin Anna Radziejewska unter der Regie von Hanna Chojnacka, inszeniert an der Fryderyk Chopin Universität für Musik in Warschau (2013)
  • im Spektakel „Arnold Schönberg – Pierrot Lunaire” unter der Regie von N. Baińska, inszeniert im Zentrum für Zeitgenössische Kunst in Warschau (2013) und im Kulturzentrum „Schloss” in Posen (2014)
  • am Projekt „Mieczyslaw Wajnberg. Epitafium” – einer musikalischen Dichtung, auch unter der Regie von N. Babińska, die auf den Liedern von Mieczysław Weinberg basiert und zusammen mit Bass Tomasz Raff im Rahmen eines Jubiläum des 100. Geburtstages des Komponisten in POLIN–Museum zur Geschichte der Polnischen Juden in Warschau aufgeführt wurde (2019)
  • Repetitor der Produktion der Kammeroper „Zum Himmel” von Katarzyna Brochocka für 5 Solisten, 2 Klaviere und Schlagzeug. Die Premiere fand im Agnieszka Osiecka Musikstudio des Polnischen Rundfunks in Warschau statt (2020)

Der junge Pianist hat viele Auszeichnungen und Preise für seine Leistungen erhalten. Die wichtigste sind die vom Minister für Kultur und Nationalen Erbe, Minister für Nationale Ausbildung, Minister für Wissenschaft und Hochschulausbildung, Fondazione Pro Libertas et Humanitas Kasimir Bartkowiak, Julian Cochran Foundation, Dongsan Research Foundation, Adam Mickiewicz-Institut, Nationalen Fonds für Kinder in Warschau und von der LYRA Stiftung, Rita Zimmermann Musik-Stiftung, Dr. Pierre und Marie Spring–Tschanz Stiftung, Geert und Lore Blanken–Schlemper Stiftung.